Eigentlich sind wir ja Verfechter der Anlasslosigkeit von Feuilletonartikeln, hehe. Egal, heute wäre Wilmont Haacke 100 Jahre alt geworden, und Marcuccio hat für die »Welt« einen Jubiläumsartikel über den »Feuilleton-Professor« geschrieben (S. 26). Alles Weitere dort.
Lektürehinweis: W. H., Handbuch des Feuilletons I–III, Emsdetten (Westf.): Verlag Lechte 1951–1953.
Das Foto rechts (© privat) zeigt W. H. im Alter von ca. 73 oder 74 Jahren.
Wer ist denn das? …frug ich mich zuerst. Schaute dann in Wiki. Hm. Musste man den wirklich kennen?
(Zugabe: Bin nun so alt geworden, les‘ seit fünf Jahrzehnten Feuilletons und hab den Namen noch nie gelesen oder gehört)
PS: …allerdings lese ich DIE WELT seit Mitte der Sixties (z.b. wegen Matthias Waldens Kommentaren und Artikeln) nicht mehr.
@Klaus
Matthias Walden ist 1984 gestorben. Also daran kann’s nicht mehr liegen…
Richard Kämmerlings wär‘ aber auch ein formidabler Grund(?)