50 berühmte Mittelinitiale

 
Ernst A. Grandits
Robert A. Heinlein
Ijoma A. Mangold
Frank A. Meyer
George A. Romero
Moritz A. Sachs

Cecil B. DeMille
Johannes B. Kerner
Robert B. Pippin
Isaac B. Singer

Joachim C. Fest
Michael C. Hall
Nicolae C. Ionescu
John C. Reilly

John D. Rockefeller
Franklin D. Roosevelt

Adele E. Goldberg
Alfred E. Neumann
Dieter E. Zimmer

Donald F. Duck
John F. Kennedy

Harry G. Frankfurt
Heinz G. Konsalik

Marcus H. Rosenmüller

Mary J. Blige
Michael J. Fox
Alfred J. Kwak
Fritz J. Raddatz
Clemens J. Setz

Philip K. Dick
Ursula K. Le Guin
Joanne K. Rowling

Hermann L. Gremliza
Samuel L. Jackson

Henryk M. Broder
Pierre M. Krause

Roger O. Thornhill

Reinhard P. Gruber
Horst P. Horst
Samuel P. Huntington

Johannes R. Becher
Douglas R. Hofstadter

William S. Burroughs
Harry S. Truman

James T. Kirk

Moritz v. Uslar

Theodor W. Adorno
George W. Bush

Christian Y. Schmidt

Martin Z. Schröder

 

24 Zuschriften

  1. Ich finde es irreführend, das Adelsprädikat „von“ als Mittelinitiale zu zählen. Dann fehlte sofort Ödon v. Horváth, Martin v. Arndt, die ganzen v. Arnims und vermutlich noch 100+ andere.

  2. Hunter S. Thompson
    Homer J. Simpson

    Peter O. Toole zählt natürlich, genau wie Vincent D. Onofrio oder Pierre D. Coubertin.

  3. Ja genau, es zählt selbstverständlich alles. Und @Gregor: Das eine »v.« oben ist eine Hommage.

    @goncourt: Argh, das ist i. d. T. unverzeichlich, aber jetzt steht er ja mit dabei, danke!

  4. Nein nein, Entschuldigung, Peter O. Chotjewitz fehlt einzig aus dem Grunde, weils ja sonst 51 berühmte Mittelinitiale wären und 51 einfach eine zu krumme Zahl ist.

  5. Eigentlich hätte ich eine Theorie der Mittelinnitiale erwartet (wie im DLF angekündigt). Die einfache Reihung ist ja langweilig (und immer wird jemand fehlen). Im Amerikanischen ist es der abgekürzte „middle name“ (Familienname der Mutter), im Deutschen meist ein weitere Vorname, der abgekürzt wird. Oder es ist ein Kunstprodukt (wenn das G zum Beispiel bei Herrn Helms ohne Punkt geschrieben wird, was aber konsequent übersehen wird). Oh Henry!

  6. @RGS: Die Theorie folgt! Das hier = Materialsammlung nach bestimmten opaken Kriterien, deswegen auch genau 50 Mittelinitialträger. Nächstens mehr.

  7. Donald F. Duck?
    So ein Qua(r)k.
    Das ist auf keinen Fall mein Freund aus Entenhausen oder Duckburg.

  8. Zum „von“ in adeligen Namen. Wenn ein Träger desselben die Abkürzung „v.“ verwendet, signalisiert er, daß er es als Adelsprädikat versteht und auf alte Adelsherrlichkeit Wert legt. Mit der Weimarer Verfassung (ab 1919) gilt das „von“ offiziell nur noch als Namenszusatz, in Österreich wurde es gänzlich abgeschafft. Mit Mittelinitiale hat das natürlich nichts zu tun.
    Rainer G. Schmidt

  9. Schmerzlich vermisse ich natürlich
    Philip W. Anderson

    ..und gibt’s auch schon Platz für Dreifach-Initiale, so wie z.B.
    P A M Dirac

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