Roswitha Quadflieg stellt ihrer supersten Geschichte zwei Mottos voran: An erster Stelle steht ein Satz, den sie Eugen Ruge zuschreibt. An zweiter Stelle stehen Verse von Friedrich Schiller. Und es ist doch wirklich extremst elegant, dass Roswitha Quadflieg ihre beiden Mottos nicht nach dem bedeutsamkeitsbasierten Bekanntheitsgrad der Autoren geordnet hat, sondern einfach alphabetisch.
100-Seiten-Bücher – Teil 188 Roswitha Quadflieg: »KönigsSohn« (2012)
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